Mein Weg zurück zu mir – wie ich durch lösendes Fühlen wirklich loslassen konnte
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich mich selbst kaum noch gespürt habe. Vieles lief einfach „irgendwie weiter“, aber innerlich war da vor allem Leere, Anspannung und ein ständiges Kreisen im Kopf. Heute weiß ich: Ich war tief in einer Dissoziation gefangen – abgeschnitten von meinem eigenen Herzen.
Was ich damals nicht verstanden habe: Ich habe nicht nur Schmerz, Angst oder Scham unterdrückt. Ich habe gleichzeitig auch die Verbindung zu Freude, Liebe und Lebendigkeit verloren.
Der Wendepunkt kam, als ich begann, mich meinem Inneren wirklich zuzuwenden.
Wie ich lernte, mich selbst wieder wahrzunehmen
Ein entscheidender Schritt war für mich, überhaupt zu erkennen, was in mir passiert. Ich begann zu beobachten:
Wo drehe ich mich gedanklich im Kreis?
Wo bin ich innerlich wie eingefroren?
Welche Mechanismen laufen automatisch ab, um mich „zu schützen“?
Statt weiter dagegen anzukämpfen, habe ich angefangen, innezuhalten. Ich habe gelernt, diese inneren Muster nicht sofort wegdrücken zu müssen. Und genau darin lag für mich der Schlüssel.
Ganz langsam entstand ein Raum, in dem ich mich sicher genug fühlte, mein Herz wieder ein Stück zu öffnen.
Der Unterschied, der alles verändert hat
Lange Zeit hatte ich Angst vor meinen Gefühlen – und das aus gutem Grund. Immer wenn ich ihnen zu nahe kam, fühlte es sich an, als würde ich in einen Strudel geraten, aus dem ich kaum wieder herausfinde.
Erst später habe ich verstanden, dass es einen entscheidenden Unterschied gibt:
Im Traumastrudel drehen wir uns im Kreis und verlieren uns im Gefühl.
Beim lösenden Fühlen entsteht Bewegung – etwas darf sich wirklich lösen.
Diese Unterscheidung war für mich ein absoluter Wendepunkt.
Denn plötzlich musste ich Gefühle nicht mehr vermeiden. Ich konnte lernen, ihnen auf eine Weise zu begegnen, die mich nicht überwältigt, sondern befreit.
Was sich durch das lösende Fühlen verändert hat
Mit der Zeit durfte ich etwas erleben, das ich lange für unmöglich gehalten hätte:
Ich konnte mein Herz wieder spüren.
Blockaden, die sich jahrelang fest angefühlt haben, haben sich nicht durch Druck oder Analyse gelöst – sondern überraschend sanft. Unter all den angestauten Emotionen habe ich etwas wiedergefunden, das immer da war:
Eine innere Bewegung von Liebe.
Und genau diese Bewegung hat mich zurück zu mir selbst geführt.
Mit jedem Schritt wurde es leichter. Anspannung durfte abfließen. In mir entstand Raum – für Ruhe, für Klarheit, für Lebendigkeit.
Warum Kontrolle so viel Energie kostet
Rückblickend erkenne ich, wie viel Kraft es mich gekostet hat, mein Inneres und mein Umfeld ständig zu kontrollieren.
Ich habe versucht:
Gefühle unten zu halten
Konflikte zu vermeiden
mich anzupassen oder zurückzuziehen
All das hatte ein Ziel: Sicherheit.
Doch der Preis war hoch. Ein großer Teil meiner Lebensenergie war damit beschäftigt, nichts zu fühlen.
Erst als ich begonnen habe, loszulassen, wurde diese Energie wieder frei.
Heilung bedeutet nicht, etwas zu bekämpfen
Eine der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem Weg war:
Heilung passiert nicht durch Kampf.
Sie geschieht, wenn wir bereit sind, uns berühren zu lassen.
Nicht indem wir alte Muster „wegmachen“, sondern indem wir die Schutzschichten langsam weicher werden lassen. In einem sicheren Raum. In unserem eigenen Tempo.
So können alte Themen noch einmal auftauchen – aber diesmal anders:
bewusster, gehalten, und mit der Möglichkeit, sich wirklich zu lösen.
Mein Weg heute – und was ich weitergebe
Heute ist das lösende Fühlen ein fester Bestandteil meines Lebens. Es hilft mir nicht nur bei alten Themen, sondern auch im Alltag – wenn Stress entsteht, wenn Emotionen hochkommen oder wenn ich merke, dass ich mich wieder verliere.
Und genau das gebe ich weiter.
Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Zugang zu diesem inneren Raum zu finden. Nicht als jemand, der den Weg vorgibt – sondern als jemand, der ihn selbst gegangen ist.
Wenn du dich darin wiedererkennst
Vielleicht kennst du das Gefühl, immer wieder an denselben Punkten festzustecken.
Vielleicht spürst du, dass da mehr möglich ist – aber du weißt noch nicht genau, wie du dort hinkommst.
Dann kann das lösende Fühlen auch für dich ein Weg sein.
In einer individuellen Begleitung hast du die Möglichkeit, Schritt für Schritt:
dich selbst besser zu verstehen
Sicherheit im Fühlen zu entwickeln
alte Anspannungen zu lösen
wieder in Verbindung mit deinem Herzen zu kommen
Ich arbeite dabei traumasensibel, achtsam und in deinem Tempo. Wichtig ist, dass du psychisch stabil bist und bereit bist, dich auf deine innere Erfahrung einzulassen.
Einladung
Wenn dich meine Erfahrungen ansprechen und du spürst, dass dich dieser Weg ruft, dann lade ich dich ein, Kontakt zu mir aufzunehmen.
In einem unverbindlichen Kennenlerngespräch können wir gemeinsam schauen, wo du gerade stehst und wie ich dich unterstützen kann.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.
Aber gehen – das darfst du ihn selbst.
Und genau darin liegt seine Kraft.
Mein Weg zurück zu mir – persönliche Erfahrungen mit lösendem Fühlen und innerer Veränderung
Ein ehrlicher Erfahrungsbericht über Dissoziation, emotionale Blockaden und den Weg, mich selbst wieder zu spüren
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich mich selbst kaum noch gespürt habe. Nach außen lief vieles weiter, doch innerlich fühlte es sich leer, angespannt und oft wie abgeschnitten an. Gedanken drehten sich im Kreis, während mein Körper und meine Gefühle irgendwie nicht richtig erreichbar waren.
Heute würde ich sagen: Ich war in einer Form von Dissoziation und emotionaler Abspaltung.
Was mir damals nicht bewusst war: Indem ich unangenehme Gefühle wie Angst, Scham oder Wut möglichst vermieden habe, habe ich gleichzeitig auch angenehme Empfindungen wie Freude, Nähe und Lebendigkeit weniger wahrgenommen.
Mein erster Schritt: ehrliches Hinschauen
Ein Wendepunkt begann für mich, als ich angefangen habe, mein Inneres bewusster zu beobachten:
- Wann fühle ich mich wie „abgeschnitten“?
- Wo drehe ich mich gedanklich im Kreis?
- Welche Reaktionen laufen automatisch ab, ohne dass ich sie wirklich steuere?
Allein dieses Wahrnehmen hat bereits etwas verändert. Es entstand langsam mehr Klarheit darüber, wie mein inneres Erleben funktioniert.
Meine Erfahrung mit Gefühlen: nicht jedes Fühlen ist gleich
Was für mich besonders wichtig war zu verstehen:
Gefühle zuzulassen bedeutet nicht automatisch, dass sich etwas löst.
Ich habe erlebt, dass es einen Unterschied gibt zwischen:
- Momenten, in denen ich mich in Gefühlen verliere und eher feststecke
- und Momenten, in denen sich beim Fühlen tatsächlich etwas bewegt und entspannt
Diese Unterscheidung hat mir geholfen, vorsichtiger und gleichzeitig neugieriger mit meinem Innenleben umzugehen.
Was sich für mich verändert hat
Mit der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich durch achtsames Hinspüren einige Dinge verändert haben:
- Ich konnte mein Herz und meinen Körper wieder deutlicher wahrnehmen
- Innere Spannungen wurden stellenweise weicher
- Ich habe mich selbst in manchen Situationen besser verstanden
- Es gab Momente von mehr Ruhe und innerem Raum
Besonders berührt hat mich, dass unter vielen angesammelten Gefühlen auch etwas anderes spürbar wurde: eine ruhigere, freundlichere Bewegung in mir selbst.
Mein Blick auf Kontrolle und Schutzmechanismen
Rückblickend erkenne ich, wie viel Energie es mich gekostet hat, mein Innenleben zu kontrollieren:
- Gefühle nicht zuzulassen
- Situationen zu vermeiden
- mich anzupassen oder zurückzuziehen
Diese Strategien hatten für mich eine wichtige Funktion: Sie haben mir geholfen, mich sicher zu fühlen.
Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass sie auch Abstand geschaffen haben – zu mir selbst und zu anderen.
Warum mir ein achtsamer Zugang wichtig wurde
Ich habe auf meinem Weg auch erlebt, dass es sinnvoll ist, vorsichtig mit intensiven Gefühlen umzugehen. Nicht jede innere Erfahrung fühlt sich automatisch stimmig oder unterstützend an.
Deshalb wurde es für mich wichtig:
- mein eigenes Tempo zu respektieren
- meine Grenzen wahrzunehmen
- und ein Gefühl dafür zu entwickeln, was sich gerade passend anfühlt
Diese Haltung hat mir geholfen, mich nicht zu überfordern.
Was ich heute weitergebe
Heute teile ich diese Erfahrungen mit anderen Menschen, die sich ebenfalls mehr mit ihrem inneren Erleben beschäftigen möchten.
Dabei ist mir wichtig zu betonen:
Ich gebe keine Heilversprechen und biete keine Therapie an.
Was ich anbiete, ist ein Raum für:
- Selbsterfahrung
- achtsames Wahrnehmen
- und das Kennenlernen des eigenen inneren Erlebens
Ich verstehe mich dabei als Begleitung auf Augenhöhe – nicht als jemand, der Lösungen vorgibt.
Wenn dich dieser Erfahrungsweg anspricht
Vielleicht erkennst du dich in manchen Punkten wieder. Vielleicht bist du auch einfach neugierig geworden, dein eigenes Erleben bewusster zu erforschen.
Wenn du dich angesprochen fühlst, kannst du dich gern bei mir melden. In einem unverbindlichen Gespräch können wir schauen, ob und wie ein gemeinsamer Austausch für dich stimmig ist.
Hinweis:
Dieser Text beschreibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Beratung oder Behandlung.
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer großen Lösung –
sondern mit dem ehrlichen Interesse daran, sich selbst wieder ein Stück näher zu kommen.
Erfahrungsbericht: Mein Weg der Selbstheilung Wie ich mit dem lösenden Fühlen lernte loszulassen und dadurch endlich bei mir ankam
Hier teile ich meine Erfahrungen, die mich aus einer sehr tiefen Dissoziation wieder zu mir selbst geführt haben. Ich lernte, mich in meinem Inneren zu orientieren und zu bemerken, wo ich gerade feststecke, wo ich mich im Kreis drehe und welche inneren Verteidigungsmechanismen am Wirken waren. Stück für Stück konnte ich diese Mechanismen anhalten und mir erlauben, mein Herz zu öffnen und mir selbst zu begegnen. Damit wurde es möglich, ganz weich und lösend zu fühlen und den Weg aus der Dissoziation und Erstarrung hinaus zu finden. Damit sind tiefe Anspannungen in Körper und Seele einfach abgeflossen und es entstand innerer Raum für Lebendigkeit, Selbstliebe und inneren Frieden.
Was mir das Loslassen durch das lösende, heilsame Fühlen gebracht hat
Dissoziation und Kontrolle: Unangenehmes und gefährliche Gefühle kontrollieren
Jeder kennt unangenehme Gefühle, wie Angst, Scham, Schmerz oder Wut, die am liebsten nicht da sein sollen. Sie werden so gut es geht vermieden und unterdrückt. Manchmal entlädt sich ein Energiestau in diesen Gefühlen explosiv in eigentlich belanglosen Situationen. Das ist für alle Beteiligten nicht schön. So ist es bisher am ungefährlichsten, die unangenehmen Gefühle zu unterdrücken und zu kontrollieren. Doch das Unterdrücken von unangenehmen Gefühlen erzeugt zwei große Probleme.
Mit der Unterdrückung der unangenehmen Gefühle verlieren wir den Kontakt zu unserem Herzen
Denn leider lassen sich nicht nur die unangenehmen Gefühle unterdrücken. Wenn wir unseren Emotionalkörper auf Abstand halten, dann können wir nicht selektieren, dass nur die unangenehmen Gefühle unterdrückt werden.
Nicht nur Angst, Schmerz, Scham oder Wut werden kontrolliert, wir schneiden uns auch automatisch von den angenehmen Gefühle wie Freude und Liebe ab.
Damit wird das Leben grundsätzlich scheinbar sicherer, jedoch verlieren wir damit den Kontakt zu unserem Herzen. Damit wird das Leben flacher und eine tiefere Ebene an Zufriedensein und Glück ist abgeschnitten.
Die Lebensenergie bleibt im Kopf hängen und die Gedanken laufen im Hamsterrad. Unlust, depressive Verstimmungen oder Betäubtheit sind die Folge und psychosomatische Symptome entstehen.
Unterdrückung und Kontrolle kostet uns Energie
So haben wir durch die Kontrolle der Gefühle eine scheinbar sichere Situation geschaffen. Doch wir müssen nun immer auf der Hut sein und jede Gefahr vermeiden. Das kostet unglaublich viel Aufmerksamkeit. Das Streßlevel ist hoch. Ständig sind wir am inneren Tun und kommen nur schwer in einen tieferen Modus des Entspannens und der Regeneration.
Eigenes Inneres kontrollieren
Wir müssen unser eigenes Inneres kontrollieren, damit die unterdrückten Gefühle nicht auftauchen und uns überfordern. Wenn ein Gefühl aufsteigen möchte, dann brauchen wir mehr Energie, um es unterdrückt zu halten. Nicht nur die Energie, die in dem Gefühl selbst liegt, steht uns nicht mehr zur Verfügung. Wir brauchen nochmal mindestens genauso viel unserer Lebensenergie, um es unterdrückt zu halten!
Äußeres Umfeld kontrollieren
Damit potenziell gefährliche Situationen vermieden werden, müssen wir zusätzlich so gut es geht, unser äußeres Umfel kontrollieren. Je nach Menschentyp gibt es hier zahlreiche Varianten, wie das am besten geht, z.B.
- indem man selbst andere Menschen kontrolliert und steuert oder
- man sich selbst fremdsteuern läßt, um Konflikt zu entgehen oder
- ein Rückzug aus dem Leben erfolgt oder
- oberflächliche Kontakte ungefährlich sind und Beziehungen zu anderen Menschen schnell beendet werden, wenn es tiefere Ebenen erreicht
Auf einer Ebene ist es egal, welche Strategie oder welches Muster meist unbewusst verfolgt wird. Das sprituelle Enneagramm beschreibt diese verschiedenen Strategien besonders gut. Den Preis bezahlt jeder.
Jede Vermeidungsstrategie bindet eine enorme Menge Aufmerksamkeit und Energie. Das sind enorme Kraftanstrengungen und wir müssen uns nicht wundern, wenn zum Leben keine Energie mehr übrig bleibt.
Traumasensibles Arbeiten beim heilsamen Fühlen
Es hat ja einen Grund, warum wir das Fühlen vermeiden. Oft haben wir bisher die wirklich lösende Ebene des heilsames Fühlens noch nicht kennengelernt. Im Gegenteil: Rutschen wir in unangenehme Gefühle wird oft eine alte Traumastruktur aktiviert und wir bleiben im Traumastrudel hängen. Hier drehen wir uns in dem Gefühl im Kreis und finden oft nur mühsam den Ausgang. Danach wird der Deckel noch fester draufgesetzt. Noch bessere Kontrolle oder weiterere Dissoziation hält uns fern von kompletter Überforderung und Ohnmacht.
Das heißt, wenn wir anfangen, uns mit dem heilsamen Fühlen zu beschäftigen ist die Bewusstheit für Traumastruktur eine absolute Grundlage.
Mit den Methoden zur Selbsterfahrung können wir lernen, unsere eigene innere Gefühls-Landkarte zu lesen. Indem wir endlich die Zusammenhänge verstehen und machbare Wege durch die bisherigen Sackgassen finden, kommen wir wieder in unserem Herzen an.
Altes neu erleben
Aus den Systemischen Aufstellungen kennen wir, dass sich die Blockaden lösen, wenn sie nochmals gesehen werden. Mit einem neuen Blickwinkel, mit sicherer Begleitung und guten Handwerkszeug im Gepäck können die alten Themen Stück für Stück bewältigt und gelöst werden.
Nicht, indem wir dagegen kämpfen und sie vernichten, sondern indem wir die Schutzschichten aufgeben, unser Herz berühren lassen, damit die Liebe wieder heilsam fließen kann.
Schritte zum heilsamen Fühlen
- Kontakt zum Herzen wiederfinden
- Sicheren Raum haben, in dem sich der Knoten lösen darf
- Unterschied kennen lernen zwischen Gefühlen im Trauma-Hamsterrad und dem heilsamen und lösenden Fühlen
- Die innere Bewegung der Liebe wiederfinden, die selbstheilend reguliert
- Orientierung finden und lösendes Fühlen alltagstauglich anwenden
Heilsames Fühlen lernen und vertiefen
Wenn du genug davon hast, vor den immer gleichen Türen stehen zu bleiben, dann steht das heilsame Fühlen für dich an. Du kannst damit in individueller Einzelarbeit oder auf den Seminaren mit Systemischen Aufstellungen in Kontakt kommen.
Nutze die Gelegenheit für tiefes Loslassen und Regulieren deines gesamten Systems. Mit dem heilsamen Fühlen wird eine tiefe Ebene der Selbstheilung aktiviert. Neben dem Lösen von Streß und Anspannungen leistet es einen enormen Beitrag zur Prävention und Verbesserung der Resilienz.
Individuelle Einzelbegleitung
Mit der individuellen Einzelbegleitung kannst du das heilsame Fühlen lernen und vertiefen. Es empfiehlt sich über einen längeren Zeitraum Schicht um Schicht tiefer einzutauchen. Je nach Bedarf sind wöchentliche, zweiwöchentliche oder monatliche Termine möglich.
Fokus meiner Begleitung ist die Selbsterfahrung. Voraussetzung dafür ist, dass du nicht in psychotherapeutischer Behandlung bist, psychisch stabil bist und eine grundlegenden Zugang zu deiner inneren Wahrnehmung verfügst.
Ich bin auf dieser Reise dein Wegbegleiter. Ich zeige dir Möglichkeiten und Sackgassen und gebe dir das notwendige Werkzeug an die Hand. Den Weg gehen, darfst du selbst, denn nur dann bringt es dir auch wirklich etwas.
Heilsames Fühlen in den Systemischen Aufstellungen
Das heilsame Fühlen ist eine Methode, die uns nicht nur in der Aufstellung selbst hilft, sondern ein wichtiges Werkzeug für den Alltag sein kann. Es hilft uns, uns selbst zu regulieren, sei es mit alten Themen oder mit dem aktuellen Tagesgeschehen. Das Aufstellungsseminar gibt dir neben der systemischen Arbeit also gleichzeitig einen Einblick in das lösende Fühlen. Du kannst es kennen lernen oder vertiefen und dabei dein eigenes gutes Herz stärken.
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